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Wie Sie Ihren Umzug gut vorbereiten

Wie Sie Ihren Umzug gut vorbereiten

Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, den Umzug Stuttgart mit der Hilfe von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten durchzuführen. Wichtig ist, sich allerdings im Vorfeld darüber Gedanken machen, ob diese dafür eingespannt werden sollten und ob man dafür bei deren Wohnungswechsel ebenso einspringen möchte. Es ist auch gut zu überlegen, wie das Umzugsteam am besten zusammengestellt wird. Denn viel hilft keineswegs immer viel. Außerdem sollte einer die Organisation am Umzugstag übernehmen und die entsprechenden Aufgaben verteilen. Wenn alle Tragewege lang sind, empfiehlt es sich, in Ketten zu arbeiten. Dabei werden die Kräfte geschont.

Engagieren von Helfern

Umzugsunternehmen und Speditionen erledigen die Arbeit professionell und schnell. Jedoch hat das ebenso seinen Preis. Hier ist es ratsam, sich unverbindliche Angebote einzuholen und diese in Ruhe zu vergleichen. Preiswerter im Vergleich zu Umzugsbetrieben sind Angebotsportale wie zum Beispiel myhammer. Allerdings sind da keinesfalls immer Profis tätig. Wer von Möbelpackern Hilfe in Anspruch nehmen will, sollte auf keinen Fall Schwarzarbeit unterstützen: Selbst beim Beauftragen von Schwarzarbeit macht man sich strafbar. Wichtig ist, dass eine Rechnung erstellt und ausgehändigt wird. Darauf muss eine Steuernummer enthalten sein. Man sollte außerdem diese Rechnung überweisen und nicht bar bezahlen. Nur so hat man die Möglichkeit, den Umzug Stuttgart bei der Einkommensteuererklärung abzusetzen.

Ausmessen des Haushalts

Es empfiehlt sich darüber hinaus, die künftige Wohnung oder das Haus auszumessen und einen Plan anzufertigen. Dann kann man sich in Ruhe Gedanken machen, wie das Zuhause eingerichtet werden soll. Beim maßstabsgetreuen Zeichnen des Plans besteht die Möglichkeit, die Möbel ganz einfach und beliebig zu verschieben, bis jeder Wohnungsgegenstand seinen Platz hat. So sieht man auch gleich, ob die Geräte und Möbel passen. Das Abmessen der Fenster- und Türrahmen, des Treppenhauses und eventuell des Aufzugs sollte nicht vergessen werden. Ansonsten gibt es nämlich am Umzugstag eine böse Überraschung.

Auf feste Einbauten achten

Der Wandschrank oder die Einbauküche passt perfekt in den derzeitigen Haushalt. Doch wie schaut es in der neuen Wohnung oder Haus aus? Wenn die Küche nicht mitgenommen werden kann, ist es möglich, mit dem Vermieter oder dem Nachmieter zu sprechen. Eventuell kann man die Einbauten zu einem angemessenen Preis da lassen. Selbstverständlich gibt es das ebenso im neuen Haushalt. Wahrscheinlich besteht dort die Möglichkeit, die Küche dem Vormieter abzukaufen. Wer jedoch jetzt eine Immobilie erwirbt, kann die Einbauküche von dem zu versteuernden Anschaffungspreis abziehen.

Rechtzeitige Bestellung der Handwerker

Nicht alle sind handwerklich geschickt und können die Einbauküche, die Elektrogeräte wie Waschmaschine, Spülmaschine, Telefonanlage oder den Fernseher selbst installieren. Bei Handwerkern handelt es sich um viel beschäftigte Menschen. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig um einen Termin zu kümmern. Dieser sollte kurz vor dem Umzugstag noch mal bestätigt werden.

Emma Swiss

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