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Verewigen Sie Ihre Erinnerungen

Heute wird alles nur noch über den Computer getätigt. Man nimmt Fotos auf und zieht diese dann auf eine Festplatte. Leider gab es das damals noch nicht, vor 20 oder 30 Jahren. Heute kann man die Negative digitalisieren lassen und ebenfalls auf PC oder Handy speichern. Früher gab es Negative und Dias, sowie Fotos, die entwickelt werden mussten.

Ein Film hatte 24 oder 36 Bilder und mehr waren meist für einen Urlaub gar nicht vorgesehen. Heute hat man mehr als 30.000 Fotos auf dem Handy, von den letzten zwei Jahren. Jedes Ereignis, was nennenswert ist, kann man hier festhalten, früher musste man sich erleben, wie man die Erinnerungen verewigt und was man aus der Situation festhielt.

Erinnerungen an schöne Zeiten sind kostbar

Die ersten Schritte des Kindes oder auch das erste Lächeln sollte festgehalten werden. Auch früher war das schon so, doch da hat man es als Dias entwickeln lassen oder Fotos über Negative. Um all die Erinnerungen heute noch zu behalten und unauslöschlich zu machen, sollte man die Dias digitalisieren und diese dann in eine Cloud im Internet speichern. Wenn also die externe Festplatte versagt, sind die Fotos und alten Dias trotzdem noch vorhanden. Doch wie kann man Negative digitalisieren? Natürlich über einen Scanner. Da die Qualität von früher nicht die beste war, sollte man sich ebenfalls noch eine Scansoftware, wie SilverFast anschaffen. Auch ein Bildbearbeitungsprogramm kann nützlich sein, bei dem man die Schärfe und Bildqualität einstellen kann. Diese sind meist auf dem PC verankert. SilverFast ist käuflich zu erwerben, es gibt jedoch auch eine Demoversion.

Ratgeber Diascanner

Auch Dias können auf diese Art festgehalten und digitalisiert werden. Dafür braucht man jedoch einen Diascanner, die in verschiedenen Preisklassen gehandelt werden. Die neueren Produkte verfügen auch über die automatische Korrektur, wenn Staub oder Krümel auf den Dias vorhanden sind. Nur so kann man die Bildqualität steigern und sich die alten Erinnerungen verewigen lassen. Wer selbst wenig Ahnung davon hat, sollte Leute fragen, die sich damit auskennen. Schwer ist es jedoch nicht. Wenn man jedoch eine hohe Auflösung erzielen möchte, dann sind lange Scanzeiten vonnöten. Man sollte sich auf ca. 3 Minuten pro Bild einstellen.

Negative kann man auch mit einem Negativscanner, der sehr klein und handlich ist einscannen lassen. Er zieht die verschiedenen Bilder ein und bringt sie dann auf dem Bildschirm zum Glänzen. So kann man so manchen Familiennachmittag retten, mit alten Erinnerungen, die viele vielleicht schon wieder vergessen haben. Auch auf dem Tablet kann man die Negative oder Dias digitalisieren und dann anschauen, sowie im digitalen Bilderrahmen. All diese neuwertigen Erfindungen sind heutzutage in vielen Haushalten vertreten. Da Negative mit der Zeit auch ausbleichen und kaputtgehen können, sollte man sich schnellstens für die Digitalisierung entscheiden.

 

Emma Swiss

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