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Das Raumklima – Einfluss auf das Wohlbefinden

Das Raumklima beeinträchtigt unsere Gesundheit auf vielfältige Weise. Dabei geht es hauptsächlich um die Wechselwirkung von Luftfeuchtigkeit, Temperatur und dem Sauerstoff- sowie Schadstoffgehalt in der Luft. Viele kennen es: Eine zu große Zahl an Menschen, die sich im geschlossenen Raum aufhalten, lassen die Luft unangenehm warm und „stickig“ werden. Mit dem sinkenden Sauerstoffgehalt der Raumluft breiten sich Gerüche, die unangenehm sind aus und die Wärme lässt uns ermüden. Das Raumklima wirkt sich also direkt auf unsere Leistungsfähigkeit, Gesundheit und unser Wohlbefinden e aus. Was kann man tun um das Raumklima zu verbessern?

Die Luftfeuchtigkeit mit einem Luftentfeuchter steuern

Die zu hohe Luftfeuchtigkeit betrifft insbesondere die Küche und das Bad. Schon allein die Atmung eines Menschen enthält ein bis zweieinhalb Liter Wasser, die er täglich an die Umgebung abgibt. Eine große Anzahl an Personen. die in einem Raum sind, lässt die Luftfeuchtigkeit ansteigen. Ist sie zu hoch, wird es unangenehm für uns. Zugleich mindert auch die zu niedrige Luftfeuchtigkeit das Allgemeinbefinden. Arbeitnehmer empfinden also die zu hohe Luftfeuchtigkeit an ihrem Arbeitsplatz als Störquelle für ihre Produktivität. Die Folgen von zu hoher oder zu niedriger Luftfeuchte sind sehr vielfältig:

a.) Konzentrationsstörungen

b.) sinkende Leistungsfähigkeit

c.) höhere Krankheitsanfälligkeit

d.) Hauterkrankungen vom Jucken bis hin zur Schuppenflechte

e.) Reizhusten

f.) trockene Augen

g.) Kopfschmerzen

h.) Schimmelpilzbefall

i.) allergische Reaktionen

Die optimale Luftfeuchtigkeit soll zwischen 30 und 60 Prozent liegen. Ist dieser Wert höher oder niedriger, kann es zu den oben geschilderten Problemen kommen. Ein Hygrometer hilft Ihnen dabei, in einem Raum die Luftfeuchtigkeit zu überwachen, um sie anzupassen, z.B. durch Lüften oder mit der Hilfe von einem Luftbefeuchter oder Luftentfeuchter sowie wenn nötig durch den Einsatz von einem Luftreiniger, der Schadstoffe herausfiltert.

Trockene Raumluft ist im Winter ein Problem

Schlechtes Raumklima führt in der Heizperiode zu einer trockenen oder heißen Luft in unseren Wohnräumen. Betroffene sind müde und fühlen sich abgeschlagen. Sie haben Konzentrations- und Schlafstörungen. die Atemwege sind aufgrund der trockenen Luft gereizt. Allergien können sich merkbar verschlimmern. Durch die Austrocknung unserer Schleimhäute ist unser Immunsystem stark beeinträchtigt. Die Schutzfunktion des Körpers durch seine Selbstreinigung gegen Krankheitserreger in unserer Nase, Lunge und den Bronchien funktioniert nicht mehr richtig. Erreger werden langsamer oder gar nicht aus unserem Körper transportiert und können sich einnisten. Gefördert wird die Luftqualität durch den Einsatz von einem Luftbefeuchter und einem Luftreiniger.

Frau im Schnee
Im Winter ist die Luft drinnen und draußen wesentlich trockener

Also hat das Raumklima vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit sowie auch auf unser Wohlbefinden. Wir können es aber auch mit Düften aktiv beeinflussen. Regelmäßige Heizen und ebenso regelmäßiges Lüften spielen dabei eine maßgebliche Rolle wie auch Raumpflanzen, die Schadstoffe aus der Luft filtern können. Es ist wichtig, Raumklima zu beobachten und es aktiv zu beeinflussen durch den Einsatz von einem Luftbefeuchter oder Luftentfeuchter sowie durch die Nutzung eines Luftreinigers.

 

Emma Swiss

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